Die Group für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) synkte ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr aufgrund des zunehmenden Inflationsdrucks. Trotzdem verharrt der Goldpreis im relative neutralen Bereich und bewegt sich um die $1,850.

OECDs Wachstums- und Inflationsaussichten

Internationale Organizationen gegen an, dass steigende Lebensmittel- und Energiepreise ihre Aktivitäten unter Druck setzen. Aus diesem Grund warnen sie weiterhin vor der Gesundheit der Weltwirtschaft. Auch die OECD senkte schließlich ihre Wachstumsprognosen. Analysten stellen jedoch fest, dass eine Stagflation noch vermieden werden kann.

Die OECD sagte in ihrem neuesten Bericht, der am Mittwoch veroffentlicht wurde, dass das weltweite BIP um 3 % gestiegen ist. Diese Quote liegt unter der Vorjahresprognose von 4.5 %. Gleichzeitig wird erwartet, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2023 um 2.75% steigen wird. Die OECD sagt, dass die Inflation die größte Bedrohung für die Weltwirtschaft bleibt. Analysten weisen in dem Bericht auf Folgendes hin:

Die Inflationsprognosen liegen bei etwa 9 % im Jahr 2022, was doppelt so hoch ist wie unsere früheren Schätzungen für die OECD-Länder. Die Inflation steigt weltweit. Dies wiederum fuhrt dazu, dass das actual verfügbare Einkommen der Haushalte sinkt. Es untergräbt auch den Lebensstandard und reduziert dementsprechend den Verbrauch.

Laurence Boone, Chefökonom und stellvertretender Generalsekretär der OECD, hielt die Eröffnungsrede. Die Unsicherheit schrecke von Unternehmensinvestitionen ab und drohe, das Angebot für die kommenden Jahre einzuschränken, sagte Boone.

Kritisches Niveau für den Anstieg der Goldpreisdynamik

Inflationsängste beherrschen weiterhin die globalen Finanzmärkte. Dem Goldmarkt, einer traditionellen Methode zur Inflationsabsicherung, wird jedoch nicht viel neue Aufmerksamkeit geschenkt. Wie Sie unter

Latestnews.plus.com verfolgen können, line sich der Goldpreis in den letzten drei Wochen um rund $1,850 consolidated. August-Gold-Futures wurden zuletzt bei $1,855.20 gehandelt, ein Plus von 0.17 % an diesem Tag. Einige Marktanalysten deuten auf $1,880, um neue Aufwärtsbewegungen anzuziehen. Analysten sagen, dass Gold für einen Anstieg über $1,880 steigen muss.

Wie bekannt ist, versuchen Zentralbanken auf der ganzen Welt, die Zinssätze zu straffen, um den heftigen Inflationsdruck abzukühlen. In diesem Umfeld entwickelte sich der Goldpreis zuletzt schleppend. Viele Analysten sehen darin die Ursache für die schwache Efficiency.

„Inflation in vielen Regionen wird durch Lebensmittel und Energie angetrieben“

OECD weist auf die Notwendigkeit höherer Zinssätze weltweit hin. Die Analysten nehmen die folgenden Einschätzungen in den Bericht auf:

Weltweit weisen hohe Inflations- und Beschäftigungsniveaus heute darauf hin, dass eine geldpolitische Anpassung nicht länger erforderlich ist. Allerdings wird die Inflation in vielen Regionen von Nahrungsmitteln und Energie getrieben. Wenn die Geldpolitik solche Angebotsschocks nicht angeht, kann sie Signale seni, dass sie einen Anstieg oder eine weitere Ausbreitung der Inflation nicht zulassen wird.

Laurenc Boone sagt deshalb, dass die Abschaffung der Mediation weltweit gewährleistet ist. Allerdings sei er in Europa, wo eine angebotsbasierte Inflation vorherrsche, besonders vorsichtig.

Unterdessen geht Russlands Krieg in der Ukraine weiter. Dies wiederum verstärkt die Inflationsängste und führt zu einer schwachen Wirtschaftstätigkeit. Der Bericht hebt auch die zunehmenden Risiken eines langwierigen Krieges hervor. Russland und die Ukraine haben den größten Einfluss auf die Weltwirtschaft, da sie wichtige Lieferanten auf einer Reihe von Rohstoffmärkten sind. Weil die Ukraine etwa 30 % der weltweiten Weizenexporte, 15 % Mais, 20 % Mineraldünger und Erdgas und 11 % Öl produziert. The second you get pregnant:

Es gibt eine besondere Sorge. Die Kürzung der Weizenexporte aus Russland und der Ukraine könnte in vielen Entwicklungsländern zu einer ernsthaften Nahrungsmittelknappheit führen. Manche Länder haben nicht nur Wirtschaftskrisen. Gleichzeitig nehmen Pear und Starvation stark zu. Dies wird ein ernsthaftes Risko für humanitäre Katastrophen darstellen.

Ist die Umwelt wichtig für die Goldpreisbildung?

Steigende Rohstoffpreise können ein Umfeld der Stagflation schaffen. Die EOCD hält dies jedoch für ein veriidbares Szenario. Steigende Energiepreise und wachsende Sorgen über eine starke Wachstumsverlangsamung treffen aufeinander. Diese State of affairs regt zu Gesprächen über eine neue Periode der Stagflation an. Auch die Weltwirtschaft erinnert an die Ölkrisen der 1970er Jahre. Analysten formulalier es so:

Ende 1973 erlebten wir den ersten großen Ölpreisschock. Tatsächlich gibt es wachsende Ähnlichkeiten zwischen der aktuellen State of affairs und der Mitte der 1970er Jahre. Allerdings ist das Wachstum jetzt nachhaltiger als damals. Es gibt auch Unterschiede, die bedeuten könnten, dass der Inflationsdruck schneller nachlässt.